Japanischer Garten – ein Kleinod in Wien entdecken

Wer würde schon denken, dass man in Wien auf ein kleines Stück Japan treffen kann? Stupa, Pagode und Teehaus, das befindet sich in einem beschaulichen Park, einem idyllischen Ort der Schönheit und Harmonie.

Park mit Brücke_Wien

Der Setagaya Park

Auf eine Städte-Partnerschaft des Wiener Bezirks Döbling zurückgehend, wurde 1992 nach den Plänen des japanischen Gartengestalters Ken Nakajima der Setagaya Park angelegt. Eine japanische Landschaft beinhaltet Symbole, die für uns Europäer den Japanischen Garten charakterisieren: Quelle, Wasserfall, Teich, Steine und typische Pflanzen.

Vieles was im Land der Kirschblüten zur Gartengestaltung gehört, kann man auch hier vorfinden: ein Teehaus, ein Stupa und eine Pagode. Besonders schön, ein Wasserfall über den eine Brücke zum Teich mit Seerosen führt. Kleine und größere Goldfische tummeln sich im Gewässer und Wasserschildkröten sonnen sich am Rand des Ufers auf den Steinen. Der ansteigende Weg zum Wasserfall symbolisiert den Lebensweg. Mit jedem Schritt über die Brücke gelangt man dem Paradies (eine Himmelslaube) näher.

Ein Spaziergang durch den Park und leicht läßt sich bei so viel natürlicher Harmonie die Hektik des Alltags abstreifen!

Teich mit Goldfischen_WienINFO:

Mit der Straßenbahn Linie 37 gelangt man direkt vom Schottentor bis zur Station Hohe Warte. Im Winter ist der Park allerdings geschlossen.

Text und Fotos ©Sissi Munz

 

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7 Gedanken zu “Japanischer Garten – ein Kleinod in Wien entdecken

  1. Oh wie schön! Ich habe in Düsseldorf mal ein Japanhaus und einen japanischen Garten besucht. Diese Parks sind eine Kunstform.

    Liebe Grüße
    Renate

  2. Eine wunderbare Entdeckung. Ein Kleinod in der Grossstadt. Besonders schön finde ich das Foto mit den Goldfischen… mehr als ein Schnappschuss! Gratulation!

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